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Was haben Palmölplantagen mit uns zu tun?

Gepostet am 4. Mai 2020 um 6:34 Comments Kommentare (0)


Trotzdem wir momentan in der Corona-Krise gefangen sind und uns dieses Thema unaufhörlich beschäftig, sind alle anderen weltweiten Probleme leider nicht Geschichte von gestern. Vieles brennt uns unter den Nägeln in Bezug auf Klimawandel, Naturschutz und der damit verbundenen Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund veröffentliche ich heute diesen Beitrag trotz Corona.

Seit über 10 Jahren gibt es in Abständen immer wieder Meldungen über das Abholzen der Regenwälder, unter anderem für Palmölplanten. Organisationen wie WWF, Rainforest, Action Network oder Save our Borneo tun einiges um die weitere Vernichtung der tropischen Regenwälder zu verhindern. Leider kämpft hier David gegen Goliath und die Unterstützung der Regierungen fehlt gänzlich. Trotzdem leisten sie wertvolle Arbeit, die wahrscheinlich den Entwaldungsprozess verzögert. Die Palmölkartelle haben in den letzten Jahren an Macht gewonnen und so werden weiterhin in beängstigendem Tempo Artenvielfalt und Sauerstoffproduzenten vernichtet. Allein in Indonesien geht alle zwei Jahre ein Waldgebiet von der Größe Belgiens verloren. In den letzten 16 Jahren sind rund 100.000 Orang-Utans auf Borneo und Sumatra durch die Palmölindustrie gestorben. Kinder- und Zwangsarbeit sowie lokale Konflikte sind das Resultat einer rücksichtslosen Firmenpolitik. Durch Rodungen und Brände der verbliebenen Torfmoorböden wird CO2 freigesetzt, das für rund 18 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Das Geht uns alle an!

Was können wir tun?

Auf Kalimantan (der indonesische Teil Borneos) kämpfen 100 Familien des Dorfes Tanjung Harapan im Tanjung Putin Nationalpark gegen die Expansion der Palmölindustrie und die Rückgabe der Rechte der Sekonyer-Gemeinde. Über soziale Netzwerke wird von der lokalen Bevölkerung Aufklärungsarbeit in alle Welt geleistet.

Aber letzten Endes geht es auch hier wie überall um Angebot und Nachfrage. Wir Verbraucher haben die Möglichkeit und die Macht, den Bedarf an Palmöl zu senken. Das ist ein aktiver Schritt gegen die globale Klimaerwärmung. Hier vier Tipps, was Sie gegen Palmölraubbau tun können:

1. Kochen Sie täglich frisch. In Fertigprodukten ist meistens Palmöl enthalten. Zudem ist frisch gekochtes Essen          bei weitem gesünder.

2. Achten Sie beim Kauf von Kosmetika, Haushaltsreinigern, Shampoo, Seife, Zahnpaste, Waschmittel, Saucen,
    Schokolade usw. auf die Inhaltsstoffe. Deklariert als Pflanzenöl, Pflanzenfett, Palmat, Glyceryl, Stearat usw.
    in der Zutatenliste, erkennt man nicht gleich das enthaltene Palmöl. Eine genaue Liste finden Sie auf der
    Homepage des WWF.

3. Wenn Palmöl, dann aus nachhaltigem Anbau.

4. Unterstützen Sie Organisationen wie den WWF, Rainforest, Action Network oder Save our Borneo.

Mehr dazu finden Sie in dem Artikel  "4 einfache Dinge, die Sie gegen Palmöl tun können" von "Local Guides", einem Netzwerk lokaler Guides in Indonesien, die u. a. den Ökotourismus und Nachhaltigkeit in ihrem Land fördern und ausbauen. Unter www.local-guides.org können Sie den ausführlichen Bericht unter dem Stichwort "Palmöl" lesen.

Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass sämtliche Pflegeprodukte mit denen ich in meinem Kosmetikinstitut arbeite und verkaufe palmölfrei oder die Palmölderivate aus nachhaltigem Anbau sind. Es ist mir sehr wichtig und ich bin stolz darauf Sie in meinem Geschäft mit nachhaltigen Produkten behandeln zu können.

Es gibt nur diesen einen Planeten Erde mit all seinen Wundern und seinem Reichtum an Leben. Wir brauchen ihn zum Überleben. Die Erde braucht uns nicht.





  

Tsunami auf Sulawesi

Gepostet am 12. Oktober 2018 um 12:14 Comments Kommentare (177)

Hilfe nach Tsunami und Erdbeben 
auf Sulawesi

Bestimmt haben Sie bereits durch die Medien erfahren, 
dass es am Freitag, den 28.09.2018 und den darauffolgenden Tagen 
zu einer furchtbaren Naturkatastrophe auf der Insel Sulawesi in Indonesien kam.
Tausende Menschen haben ihr Heim oder sogar ihr Leben verloren. 
Es fehlt den Überlebenden an Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamenten, ärztlicher Versorgung und vielem mehr. In einem armen Land wie Indonesien werden diese Probleme ohne Hilfe von außen unüberwindlich.

Wie waren Anfang des Jahres in der Nähe von Palu / Donggala 
und durften die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und Bescheidenheit der Einheimischen erleben. 
Es ist für uns unvorstellbar welches Chaos und Leid über sie hereingebrochen ist. 
Daher ist es uns ein dringendes Bedürfnis auf ihre Situation aufmerksam zu machen!

Bitte helfen auch Sie mit!
Bereits mit einer kleinen Spende an Hilfsorganisationen wie "Medicon", "Caritas", "Care", " Deutschland hilft" oder andere Hilfsorganisationen kann Leben retten und Leid mindern.








Dies sind einige 
Fotoaufnahmen vor der Katastrophe.



Sonneschutz

Gepostet am 29. Mai 2014 um 12:50 Comments Kommentare (187)
Dänische Studie: Sonnenschutz wird meist viel zu dünn aufgetragen

Was sonst als überzogen bis lästig gilt, ist beim Sonnenschutz gefragt: Dick auftragen.
Hier ist Geiz nicht "geil" sondern "heißes Eisen". Der Hintergrund: Sonnenschhutzmittel sollten in reichlicher Menge auf die Haut aufgetragen werden. Nur dann erreicht man den vom Hersteller auf der Verpackung angegebenen Lichtschutzfaktor tatsächlich.

Die Hersteller von Sonnenschutzmitteln gehen in ihren Tests davon aus, dass Sonnencreme
in einer Dicke von 2 Milligramm pro Quadratzentimeter (mg/cm²) aufgetragen wird.
Doch der Studie der Universität Kopenhagen zufolge sieht die Realität anders aus.
Danach tragen Anwender von Sonnenschutzmitteln nur zwischen ca. 0,4 und 1,0 mg/cm² auf die Haut auf. Das reduziert den Schutzfaktor erheblich. Die Forscher haben dafür einschlägige Studien ausgewertet.

Um die Wirksamkeit zu verbessern, wird neben der richtigen Menge allgemein empfohlen,
Sonnenschutzmittel frühzeitig aufzutragen, etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Gang in die Sonne.
Da Abrieb oder Baden in Meer oder Pool ebenfalls die Menge der Sonnencreme auf der Haut vermindern, sollte regelmäßig nachgecremt werden. Die Autoren der Studie raten dazu dies
stündlich zu tun. Die Zeitdauer, die man in der Sonne verweilen kann, verlängert sich damit allerdings nicht.

Auszug aus: "Application of suncreen-theory and reality", Bibi Petersen, Hans Christian Wulf, Photodermatology,
Photoimmunology & Photomedicine-online first 9.Dez.2013, doi:10.1111/phpp.12099

Spruch für den Tag

Gepostet am 29. Mai 2014 um 12:20 Comments Kommentare (167)
Vernachlässige nicht dein eigenes Feld,
um das eines anderen zu jäten.

Weisheit aus China

Kosmetikmesse Düsseldorf

Gepostet am 8. April 2014 um 10:32 Comments Kommentare (226)


22.03.2014 - Ein Tag Düsseldorf
Internationale Kosmetikmesse "Beauty"

Eine Pilgerfahrt der Kosmetikerinnen



Gemeinsam mit einer Berufskollegin aus Bremen, ging es am Samstag morgen vom Hauptbahnhof Bremen los. Der Bahnsteig war übersäht mit Trollys und den dazugehörigen Damen, meist Kosmetikerinnen. Ziel: Hauptbahnhof Düsseldorf.

Schon während der Bahnfahrt wurde der Tagesplan zusammengestellt. Das Wichtigste war zunächst das Studieren des Hallenplans. Wo befinden sich die verschiedenen Stände, welche Veranstaltungen finden wo statt, gibt es interessante Vorträge, Toiletten, Essen, Trinken usw..
Denn so schnell der Tag beginnt, so schnell ist er auch wieder vorbei. Organisation ist alles!!
Nach dreistündiger Bahnfahrt kamen wir endlich in Düsseldorf an. Schon auf dem Bahnhof wurden wir als Messebesucher durch Infostände und Hinweisschilder in die richtige U-Bahn und somit zum Messegelände geleitet.
Vier Messehallen im stilvollen Ambiente versprachen den Fachbesuchern einen ereignisreichen und interessanten Aufenthalt. Bei einer "kleinen" Auswahl von etwa 1250 internationalen Ausstellern und Marken, sowie mehr als 100 Veranstaltungen im Trend Forum, profitierten wir sehr von unserer Tagesplanung im Zug.
So konnten wir unser Vorhaben, mehr oder weniger gezielt entgegentreten. Vorbei an namenhaften Ausstellungs- und Präsentationsständen, erreichten wir den Stand der Firma "Dr. Spiller".
Nach einer herzlichen Begrüßung erfuhren  wir viele Neuheiten und lernten die neue Produktserie "Sensicura" kennen.
Der Erfahrungsaustausch mit Firmenvertretern und anderen Kosmetikerinnen brachte uns viele neue Behandlungs- und Anwendungsmöglichkeiten mit den Produkten der Firma "Dr. Spiller".


Nach einer kleinen Stärkung ging es noch weiter zum Trend Forum um auch unseren Geist zu aktivieren. Hier folgten wir einem Fachvortrag von Prof. Dr. Michael Schmidt über Zellforschung, insbesondere über die Stammzellenforschung im Hinblick auf Anti Age Produkte.
Prof. Dr. Michael Schmidt ist ein bekannter Biochemiker und Hautphysiologe.


Zwei weitere Highlights waren die internationale Make- up Meisterschaft mit anschließender Modeschau.
Ein langer Tag ging nun leider vorbei. Wir haben viel erlebt und gesehen doch war die Zeit viel zu kurz.
Aber eins ist heute schon klar: "Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!"

Ihre Kosmetikerin 
Claudia Noack


Spruch für den Tag

Gepostet am 15. Dezember 2013 um 10:57 Comments Kommentare (763)
Mögest du glücklich sein,
gerade heute
an diesem ganz normalen Tag,
und das Besondere erkennen,
das kleine Geschenk.

Irischer Segenswunsch

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